Das Mädchen mit dem Stahlkorsett von Kady Cross

31. Mai 2013



Titel: Das Mädchen mit dem Stahlkorsett
Autor: Kady Cross
Verlag: Heyne fliegt
Seiten: 464 Seiten
Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Erscheinungsdatum: April 2013
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 In diesem Buch geht es um die 16 Jahre alte Finley Jayne. Finley lebt in London, im Jahr 1897. Der Roman beginnt mit einem ca. 100-seitigen Prolog, der in der Originalausgabe des Buchs noch nicht dabei war. Die Autorin Kady Cross hat diese sogenannte "Vorgeschichte" nachträglich geschrieben und in der aktuellen Taschenbuchausgabe an den Anfang gestellt.
Jetzt aber zum eigentlichen Teil:
Finley ist nicht normal. In ihr leben zwei Seiten, die Dunkle und die Helle. Fühlt Finley sich bedroht oder angegriffen, reagiert ihre dunkle Seite blitzschnell und verleiht ihr ungeheuere Kraft. Eines Tages, sie arbeitet bei einer noblen Familie als Zimmermädchen, wird sie mitten in der Nacht von dem aufdringlichen Sohn der Familie fast vergewaltigt. Dank ihrer unmenschlichen Kraft kann Finley sich jedoch mühelos aus ihrer misslichen Lage retten. Aus Angst flieht Finley. Auf ihrer Flucht wird sie fast von dem jungen Herzog Griffin King, der auf seinem Velo durch die Stadt fährt, umgefahren. Griffin und sein Freund nehmen die bewusstlose Finley zu sich. Finley und der junge Herzog stellen fest, dass sie mehr miteinander gemeinsam haben als sie sich jemals hätten träumen können...


Auf dem Cover ist ein Mädchen, um genauer zu sein Finley, abgebildet. Sie trägt einen Hut, auf dem eine Schutzbrille klemmt, ist ganz in schwarz gekleidet und hat dunkle Handschuhe an. Finleys Gesicht sieht für mich so aus wie das eines Kleinkindes. Erst beim genaueren Hinsehen habe ich darin das 16 jährige Mädchen erkannt. Das Einzige, was, das Cover ein wenig freundlicher wirken lässt, ist die pinke Schrift des Titels. Diese gefällt mir sehr gut und ist meiner Meinung äusserst passend.


Meine Meinung ist: dieses Buch ist wundervoll. Als allererstes möchte ich die Handlung erwähnen, die mir ausgesprochen gut gefallen hat. Alles lief glatt ineinander über, alles hat gepasst. So auch er Übergang, von der Vorgeschichte ins eigentliche Buch. Ich bin neben Finley durch das Haus von Griffin gewandert, habe mit ihr zusammen gegen die Automaten, die Hauptfeinde von Finley und ihren Freunden, gekämpft und habe mich auch mit Emily angefreundet. Die einzelnen Personen haben mir total gut gefallen, vor allem Finley und Griffin.

Von Finley Jayne kann ich vorallem sagen: Mann, die hätte ich gerne zur Freundin. Sicher, Finley ist gefährlich, aber oft wird in dem Buch beschrieben, wie sehr sich das Mädchen eine richtige Freundin wünscht. Finley ist stark, sehr stark. Ohne Mühe kann sie erwachsene Männer durch die Luft schleudern oder andere kraftaufwändige Sachen tun. Im Laufe das Buches bekommt Finley ein riesiges Problem: Sie fühlt sich sowohl zu Griffin King, dem Herzog, wie auch zu Jack Dandy, einem berüchtigten Verbrecher aus den Gossen Londons, hingezogen.

Griffin King war mir von Anfang an sympathisch. Allein, dass er Finley, nachdem er sie angefahren hat, nicht einfach liegengelassen hat, habe ich ihm hoch angerechnet. Schliesslich war Finley irgendein Mädchen und noch dazu bewusstlos: sofort weiterzufahren wäre viel einfacher gewesen. Auch Griffin ist kein normaler Mensch. Seine Eltern sind ermordet worden, er hat jedoch eine Möglichkeit gefunden, mit ihnen Kontakt aufzunehmen.
Griff ist sich bewusst, wie mächtig er ist, doch er bleibt stets bescheiden und macht nur, wenn es nötig ist, von seiner Macht Gebrauch. Dass seine Freunde vom Rang her ganz normale Menschen sind, stört ihn nicht wirklich.


Meine Bewertung:

"Das Mädchen mit dem Stahlkorsett" war für mich Lesespass pur und deshalb bekommt dieses Buch 5 von 5 Punkten.







Vielen vielen Dank dem Heyne fliegt- Verlag für dieses tolle Leseexemplar!

Liebe Grüsse, Emma

Nichts... Oder doch: Werbung!

28. Mai 2013

Hallöchen!
 Heute melde ich mich mal nicht nur mit einem Buch, sondern auch mit Werbung. Okay, das klingt jetzt vielleicht ein wenig seltsam, aber in unserer Tageszeitung habe ich diese tolle Werbung entdeckt:


Der Hintergrund ist leicht grau und in der Mitte des Blattes prangen die sechs weissen Buchstaben die das Wort "Nichts" ergeben. Eine tolle Werbung wie ich finde, denn es wirbt  ja niemand sonst mit "Nichts".

Bei dem Thema "Nichts" möchte ich noch dieses tolle Bilderbuch, welches nicht nur für Kinder ist erwähnen: "Nichts und wieder nichts". Antje Damm macht einen mit vielen schönen Bildern und tollen kleinen Texten mehr mit dem Thema "Nichts" bekannt, ein Thema, das uns alle etwas angeht.




Was haltet ihr von der "Nichts"- Werbung? Würde ich freuen, wenn ihr mir einen Kommentar mit eurer Meinung über diese Werbung schreiben würdet.
Das wärs dann für heute schon gewesen, melde mich hoffentlich bald mit der Rezi zu "Das Mädchen mit dem Stahlkorsett" zurück. Bis jetzt ein wirklich tolles Buch!
Habt noch einen schönen Tag, eure Emma ♥

Sie nannten sie Wolfskinder von Linde von Keyserlingk

25. Mai 2013





Titel: Sie nannten sie Wolfskinder
Autor: Linde von Keyserlingk
Verlag: Carlsen
Seiten: 272 Seiten
Empfohlenes Alter: 12- 15 Jahre
Erscheinungsdatum: November 2011
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Der Inhalt:

Hauptpersonen sind die Kinder Ambromow, Ismael, Gylal, Ludka, Daina, Aina, Jana und Snaju. Die acht Kinder haben sich in der Nachkriegszeit auf dem Weg nach Irgendwo hin gefunden und sind zusammen geblieben. Gemeinsam bewältigen sie lange Strecken, gewinnen den Kampf mit dem Tod und werden dadurch immer enger zusammen geschweisst. Ihr Ziel lautet Westen, später Süden. Einen ganzen Winter verbringen sie in einer kleinen Berghütte, fast vollständig zugeschneit nur mit einigen Vorräten und einer Ziege die ihnen Milch liefert. Oft werden die Wolfskinder vertrieben, an manchen Orten dürfen sie länger bleiben und mithelfen zum sich ein bisschen Brot zu verdienen. Ihr Leben ist hart und doch können sie die Herausvorderungen bewältigen.


Das Cover:

Das Cover ist nicht speziell. Im Vordergrund zwei Kinder, ein Junge und ein Mädchen. Ich tippe auf Ambromow und Ludka, bin mir aber nicht sicher. Die Zwei tragen Rucksäcke und andere wichtige Sachen bei sich. Links sind ausserdem vier Silhouetten von anderen Kindern sichtbar. Unter dem Titel sind Ruinen sichtbar, daneben Flugzeuge. Alles ist in ein rotes Licht getaucht, ich habe mir immer vorgestellt, dass das die Morgendämmerung ist...


Meine Meinung:

Ein rührendes Buch! Der Überlebenskampf, die Ängste und Sorgen der Kinder, all das wurde so beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, auch eines davon zu sein. Die acht Kinder waren eine Gemeindschaft, ein Wolfsrudel und jeder konnte auf die anderen vertrauen. Diese Beziehung wurde sehr gut geschildert. Ich kann es mir gar nicht vorstellen, was diese Kinder alles durchgemacht haben mussten. Immer Angst davor zu haben in ein Kinderheim geschickt zu werden oder am Morgen hungrig aufzuwachen und seinen Hunger doch nicht stillen zu können. Und doch gab es auch fröhliche Momente, sie wurden manchmal aufgenommen und ich habe mich mitgefreut. Dieses Buch war nicht nur toll zu lesen, nein, ich finde es auch sonst wichtig, dass ich dieses Buch gelesen habe. Das ganze Thema "2. Weltkrieg und die Zeit danach" rückt mir durch jedes Buch was ich dazu lesen näher.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig lesbar, das bedeutet, dass es schnell lesbar ist. Trotzdem habe ich immer wieder inne gehalten mit dem Lesen und habe über den Inhalt nachgedacht.


Meine Bewertung:

"Sie nannten sie Wolfskinder" bekommt von mir 5 von 5 Punkten.








Weitere tolle Bücher zum 2. Weltkrieg und die Zeit davor und danach: "etwas bleibt" und "Stachelbeerjahre" von Inge Barth- Grözinger, "Wintereis" von Peter van Gestel, "Der Junge im gestreiften Pyjama" von John Boyne und natürlich "Das Tagebuch der Anne Frank".

Einen schönen Samstagabend noch,
Emma ♥

Offener Himmel von Thomas Fuchs

24. Mai 2013



Titel: Offener Himmel
Autor: Thomas Fuchs
Verlag: Thienemann
Seitenanzahl: 286 Seiten
Empfohlenes Alter: 13- 16 Jahre
 Erscheinungsdatum: 2003
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Der Inhalt:

Mark hat das Klassenziel nicht erreicht, die Frage ist: Sitzenbleiben oder eine Lehre antreten? Bei seinem Onkel Volkmar in Berlin soll Mark über seine nahe Zukunft nachdenken. Nur leider hat Mark dazu keine Lust und freut sich schon auf die entspannten Wochen die er bei seinem Onkel verbringen wird. Bei Volkmar ist immer etwas los, er behandelt Mark nicht wie ein Kind, redet ernsthaft mit ihm und versteht seinen Neffen. Allerdings benimmt sich Volkmar schon bei Marks Ankunft soderbar und ist nie so recht bei der Sache. Bald schon stellt Mark fest: bei Volkmar läuft es im Moment nicht so rund wie dieser es vorgibt. Unfreiwillig wird Mark mit in Volkmars Probleme reingezogen. Mit Volkmar Stieftochter Frederike findet Mark jedoch einen Weg wie Volkmar sich doch noch retten kann. Mark stellt fest: Frederike ist ihm noch nicht so unwichtig wie er immer dachte...


Das Cover:

Die Geschichte spielt in Berlin, es ist also ganz passend das im Hintergrund der Berliner Fehrnsehturm zu sehen ist. Was ich allerdings ein bisschen sehr gewollt finde ist, dass die Augenfarbe des Jungen auf die Farbe des Buchtitels abgestimmt ist. Der Junge auf dem Cover ist eindeutig Mark, er wird mit halblangen Haaren beschrieben. Sein Blick ist gen Himmel gerichtet, vielleicht kommt ihm seine Zukunft so gross und unerforscht vor wie der Himmel oder gar das Universum?


Meine Meinung:

Ich muss ehrlich sagen, dass ich nach dem Klappentext nur ein mittelmässiges Buch erwartet hatte. Allerdings waren meine leisen Zweifel vom Klappentext schon nach den ersten drei bis vier Seiten verflogen. Das Buch war wundervoll! Die Handlung hat mir sehr gefallen. Ja, die Handlung war genial! Das Buch war ein Rückblick in das Leben von Marks Onkel Volkmar, einfach aus der Sicht von dessen Neffen beschrieben. Die Dialoge waren super beschrieben, manche Stellen waren ernst, machne zum Schmunzeln.
Volkmar ist bestimmt ein toller Onkel! Er ist immer gut drauf, hat tolle Ideen und behandelt Mark, wie oben schon genannt, nicht wie ein Kind. Die Beziehung zwischen Onkel und Neffen ist sehr tief und man merkt sofort wie gerne Mark seinen Onkel hat.
Ach ja, da war ja noch dieses unbeschreibliche Ende! Ich finde ja, dass es nicht immer Happy Ends geben muss aber diese Geschichte hat es wirklich verdient. Vielleicht ein bisschen kitschig, dass am Ende doch alles gut geht und Volkmar seine Probleme  beheben konnte, aber dieses Buch brauchte das gute Ende.


Meine Bewertung:

"Offener Himmel" Bekommt von mir 5 von 5 Punkten.





Zurück nach Holly Hill von Alexandra Pilz

20. Mai 2013




Titel: Zurück nach Holly Hill
Autor: Alexandra Pilz
Verlag: Heyne fliegt
Seitenanzahl: 352 Seiten
Empfohlenes Alter: Ab 14 Jahre
Erscheinungsdatum: Februar 2013
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Der Inhalt:

Am Abend ihres Abiturabschlusses bekommt die 17- jährige Emily von ihrer Oma einen Brief ihrer verstorbenen Mutter überreicht. In ihrem Brief bittet Emiliys Mutter sie, nach England zu reisen und dort ihr Heimatdorf aufzusuchen. Das Dorf, von dem Emilys Mutter nicht einmal ihrem Mann erzählt hatte. Aber warum ist Holly Hill auf keiner Karte eingezeichnet? Ohne genau zu wissen, wo sie hin muss, steigt Emily in München in den Flieger und landet im regenerischen, englischen Dartmoor. Sie lernt den gutaussehenden Matt kennen, der zufälligerweise mit seinem Auto an Emily vorbeifährt. Matt erklärt sich bereit zu helfen. Als Emily ihm jedoch erzählt, dass sie nach Holly Hill möchte, verschliesst Matt sich. Dennoch bringt er Emily nach Holly Hill. Alle Menschen in dem winzigen Dörfchen sind freundlich zu Emily, alle...bis auf Matt. Dieser gibt ihr die ganze Zeit das Gefühl, unerwünscht zu sein.


Das Cover:

Das Cover finde ich einfach nur toll! Unten rechts sieht man ein paar Häuschen, diese sollen wahrscheinlich Holly Hill darstellen. Daneben ein Mädchen mit einem Regenschirm, rosa. Den Regenschirm hat Emily von ihrer besten Freundin Fee zum Abschied bekommen. Die Buchstaben haben etwas Verwunschenes an sich, sehr passend. Ausserdem sind noch schwarze Regentropfen zu sehen, sollen die auf das schlechte Wetter in England hinweisen? :D


Meine Meinung:

Tolles Buch! Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr gerne. Alexandra Pilz schreibt total locker, der Text ist flüssig lesbar. Die Dialoge sind super geschildert und die Personenen perfekt beschrieben. Deshalb hat bei mir das Kopfkino extrem gut geklappt und ich konnte mich gut in Emily reinversetzten. In ihre am Anfang verwirrte Lage, die Energieschübe, die sie hatte, ihre Traurigkeit, dass Matt sie ignoriert hat. Emily kam mir total sympathisch rüber, ebenso Matt. Ich bin echt begeistert von den Ideen der Autorin.


Meine Bewertung:

"Zurück nach Holly Hill" bekommt von mir 5 von 5 Punkten.









Liebste Grüsse, Emma

Ines öffnet die Tür, Markolf Hoffmann

14. Mai 2013

Der Inhalt:

Bei einem der seltenen Besuche bei ihrer Oma Agnes entdeckt Ines eine Tür im Flur die sie noch nie zuvor gesehen hat. Neugierig drückt sie die Klinke runter, die Tür ist verschlossen. Also spricht die 13- jährige ihre Oma auf die Tür an. Diese Antwortet nur geheimnisvoll: Beim nächsten Mal wird sie offen sein. Als Ines die Tür im Mädchen WC sieht, weiss sie nicht was sie tun soll. Ines ruft ihre Oma an. Diese schlägt vor, dass das Mädchen sie besuchen soll. Heimlich tritt Ines die 1 stündige Zugfahrt zu ihrer Oma an. Dort angekommen führt Oma Agnes Ines in den Raum hinter der Tür, sie erzählt Ines das der Raum der auch Refugium genannt wird Wünsche erfüllen kann und die Zeit dort schneller verstreicht als ausserhalb. Da sie schon sehr alt ist über lässt Oma Agnes Ines den Raum. Allerdings gibt es auch ein paar Regeln die beim Benutzen wichtig einzuhalten sind. Mehrmals schärft Ines Oma es dem Mädchen ein. Doch als diese doch langsam gegen die Regeln verstösst wird es für sie unangenehmer als sie jemals ahnte...


Das Cover:

Das Cover finde ich sehr gelungen. Es ist die Tür zu sehen durch die man ins Refugium gelangt. Durch diese Tür lugt ein Mädchen neugierig in den Raum, Ines. Ausserdem ist ein Teil der holzvertäfelten Wand sichtbar, über dem Boden schwebt Nebel und es ist am linken Rand ein Sessel ausmachbar. Die verschlungenen, etwas altertümlichen Buchstaben runden das Bild perfekt ab.


Meine Meinung:

Die Handlung hätte nicht besser sein können. Der Autor hat seine Ideen prima umgesetzt. Etwas habe ich aber zu bemängeln: Es kam mir manchmal so vor als hätte der Autor vergessen das er ein Jugendbuch schreibt. Genau die ersten zwei Sätze fand ich ziemlich seltsam. Es wird beschrieben das Ines die Tür im Flur ihrer Oma sieht die ihr noch nie zuvor aufgefallen ist. Sie hat das Gefühl die Tür blickt sie an. Und dann steht da unnötiger Weise: Natürlich hatte die Tür keine Augen. Kein Ahnung warum, aber diese Stelle hat mich fürchterlich auferegt. Empfinde nur ich das so seltsam oder bin ich da nicht allein?


Meine Bewertung: 

Ich weiss auch nicht, aber dieser Satz hat das Buch fast einen ganzen Punkt gekostet. Auch sonst fand ich den Schreibstil machmal sehr merkwürdig. 

"Ines öffnet die Tür" bekommt von mir 4 von 5 Punkten.


Interview mit Annika ♥

11. Mai 2013


 Vor kurzem habe ich von Annika Over the Limit  einen Kommentar bekommen indem sie fragte, ob ich Lust auf ein ggs. Interview hätte. Ich hatte Lust!  Annika hat mich "interviewt" und ich sie. Over the Limit ist einer meiner Lieblingsblogs und ich war sehr gespannt mehr über die Besitzerin dieses Blogs zu erfahren. In diesem Post werde ich euch die Fragen und Antworten vorstellen die ich gefragt und Annika beantwortet hat. Bald schon sind auch Annikas Fragen und meine Antworten zu sehen. Allerdings auf Annikas Blog.
Jetzt aber zum Interview:

1. Wie bist du auf die Idee gekommen einen Blog zu schreiben?
Mir kam die Idee ,einen Blog zu schreiben im August 2011 . Sicherlich kennen viele den Blog dazzled von der lieben Julia. Ihr Blog war damals in der Bravo Girl vorgestellt worden und ich bekam Lust einen eigenen Blog zu schreiben. Umgesetzt habe ich diese Idee dann im Oktober 2011 und mein aller erster Blog hieß '' Hotchpotch'' .

2. Seit wann bloggst du und worüber?
Wie oben schon erwähnt blogge ich seit Oktober 2011. Ich habe angefangen über Beauty und Mode zu schrieben. Einige zeit später habe ich immer mehr angefangen zu fotografieren und mein ''Beauty-Blog'' wurde mehr und mehr zu einem reinen Fotografie-Blog.

 3. Du wächselst recht häufig dein Desing. Bedeutet das das du mit dem Alten nicht mehr zufrieden bist oder das dir einfach immer neue Ideen kommen die du umsetzen willst?
Das stimmt ,ich wechsle immer und immer wieder meine Designs. Meistens entstehen einfach neue Ideen ,die ich umsetzen will oder ich schaue mir andere Blogs an und denke mir ,dass das Design super schön ist und diese Designs sind dann eine Art Inspiration für meine Designs. Manchmal ist es aber auch so ,dass ich nie ein Design vollkommen zu Ende code , sodass ich richtig zu frieden bin. Deswegen mache ich sie immer und immer wieder neu.

 4. Wie wichtig ist dir die Anzahl deiner Leser?
Natürlich sind mir meine Leser unglaublich wichtig! Ich freue mich immer wieder erneut ,wenn ich ein oder zwei neue Leser dazu bekomme. Mittlerweile habe ich 25 Leser und bin recht zufrieden, hoffe natürlich irgendwann die 100 zu knacken. Vor allem ,aber, sind mir meine Leser wichtig ,die mir die lieben Kommentare schreiben. Das zeigt mir ,dass sie mich unterstützen.

5. Hast du einen Blog der dir als Vorbild dient?
Ich habe mehrere Lieblingsblogs. Mein absouluter Liebling ist aber : Breathe the Ocean (http://30secondstillsunrise.blogspot.de/) . Desweiteren mag ich : Frühlingshaft (http://fruehlingshaft.blogspot.de/)

6. Seit wann fotografierst du?
Ich fotografiere nun über ein Jahr. Ich habe letzes Jahr meine Kamera zum Geburtstag bekommen und mittlerweile ist mir die Fotografie sehr wichtig.

7. Du spielst Gitarre. Seit wann schon und was bedeutet das Spielen dir?
Ich spiele jetzt im 3. Jahr Gitarre und es ist mein Leben. Die Musik bedeutet für mich alles. Sie ist meine Leidenschaft. Mit Musik kannst du Menschen einfach erreichen und Gefühle ausdrücken. Außerdem spiele ich und singe ich bald in einer Band.

8. Findest du Notlügen okay?

Ich denke kleine Notlügen sind okay, wenn man einen Menschen nicht verletzen möchte. Trotzdem finde ich ,dass Lügen überhaupt nicht geht. Ich finde Ehrlichkeit ist das A und O ,wie man so schön sagt.

9. Nimm an du hast eine Million Euro im Lotto gewonnen. Was würdest du als erstes tun?
uiuiui. Eine Millionen Euro ist schon viel zu viel Geld für mich :D Ich würde als erstes einen Teil anlegen und einen Teil meiner Familie überlassen. Wenn das Geld sicher untergebracht ist würde ich mir ein neues Gehäuse holen , für meinen Kamera . ( Am liebsten die canon eos 60d) und einen Mac book pro. Ich sterbe für diese Dinger! :D

10. Bist du gerne allein?
Das ist eine schwierige Frage. Ich denke, es gibt im Leben augenblicke, in denen man auch mal seine Ruhe braucht. Ich ,persönlich, brauche einmal in der Woche einen '' Chilli-Milli'' Tag , wo cih dann einfach nur zu Hause bin und nichts mache. SOnst habe ich in der Woche sehr viel zu tun , Schule wird nicht einfacher, meine Freunde ;)

11. Was ist dein Lieblingsbuch?

Yeah ,die letze Frage :) Mein Lieblingsbuch ist ''Kontolliert außer Kontrolle - das Buch einer Magersüchtigen'' Dieses Buch ist wirklich großartig. Man versetzt sich unglaublich gut in ihre Lage. Ich bin zwar noch nicht ganz durch ,aber gut die Hälfte habe ich schon und ich bin wirklich begeistert. 

Das Phantom der Oper, Gaston Leroux

9. Mai 2013

Der Inhalt:

Direktorenwechsel im Pariser Opernhaus. Die beiden zurücktretenden Direktoren Monsieur Debienne und Monsieur Poligny geben erleichtert ihren Beruf an Monsieur Richard und Monsieur Monchrmin ab. Doch bevor sie aus der Oper verschwinden, weihen die zwei ehemaligen Direktoren die Neuen in die Geheimnisse des Phantoms der Oper ein. Monatlich müssen 2000 Francs dem Phantom überbracht werden und Loge Nummer 5 muss für das Phantom frei gehalten werden. Richard und Moncharmin können nur darüber lachen und halten das ganze für einen Streich. Sie nehmen die Sache nicht ernst. Das wird ihnen aber bald schon zum Verhängnis. Denn ein Mann wird erhängt aufgefunden, ein riesiger Kronleuchter stürzt von der Decke und mitten in einer Aufführung verschwindet die junge Sängerin Christine Daaé spurlos.


Das Cover:

Über das Cover lässt sich nicht viel sagen, da es sehr schlicht ist. Neben den leuchtend weissen Buchstaben des Titels und des Namens des Autors sieht man eine ebenfalls weisse Maske, die Maske des Phantoms. Trotz der Schlichtheit ist das Cover gelungen, es wirkt meiner Meinung nach geheimnisvoll und gruselig.


Meine Meinung:

Eigentlich finde ich das Buch gut, aber nur eigentlich. Die Idee des Autors, die Geschichte des Phantoms der Oper, welches es anscheinend wirklich gegeben hat aufzuschreiben finde ich toll. Stellenweise war dieses Buch aber auch ziemlich ermüdend. Es gab ewig lange Beschreibungen von z. B. einem Zimmer und endlos lange Dialoge. Deshalb habe ich mal den ein oder anderen Absatz übersprungen, was natürlich nicht gerade ein positiver Punkt für das Buch ist. Ich habe eine ungekürzte Ausgabe gelesen, wahrscheinlich wäre ein gekürzte Ausgabe besser gewesen!


Meine Bewertung:

Also, wie gesagt: Es wurde mir zum Teil langweilig.

Deshalb bekommt "Das Phantom der Oper" von mir 3 von 5 Punkten.







 Emma ♥

LoveleyBooks

8. Mai 2013

Hallo ihr Lieben!

Heute wird kein Buch vorgestellt, bin noch nicht so weit.
Mir wurde die Seite LoveleyBook empfohlen und ich habe mich dort auch sofort angemeldet.

LoveleyBooks ist eine Seite auf der man sich ein eigenes Bücherregal anschaffen kann, Bewertungen zu Büchern abgeben, Kommentare von anderen über das Buch lesen, eine Rezension über ein Buch schreiben, sich mit anderen Mitgliedern über Bücher austauschen kann und vieles mehr.
Ausserdem gibt es viele Leserunden, Buchverlosungen und Buchempfehlungen.

 Die Seite gefällt mir total gut, allerdings muss ich mich noch genauer umsehen und alles erkunden. Ihr findet mich dort unter dem Namen Emmas-Lesewiese. Hat jemand dort auch ein Profil? Schreibt mir doch bitte einen Kommentar indem ihr euren Namen erwähnt. Ich würde dann sehr gerne auf LoveleyBooks mit euch über Bücher diskutieren.

Viele liebe Grüsse, Emma

Eine wie Alaska, John Green

4. Mai 2013

Der Inhalt:

Miles hat das Leben bei seinen Eltern satt, er ist schliesslich schon 16! Also überredet er sie, dass er auf ein Internat gehen darf: Culver Creek. Sein Zimmergenosse ist Chip, er und seine Freunde nennen ihn aber nur den Colonel. Trotz seines nicht immer freundlichen Tones und seinen derben Witzen mag Miles Colonel. Schnell nennt dieser ihn Pummel aus dem Grund, dass Miles so dürr ist. Der Colonel stellt Pummel/ Miles seinen Freunden vor: Takumi und Alaska. Pummel/ Miles verliebt sich sofort in in die wunderschöne Alaska, doch sie ist ein Rätsel für ihn. Im Buch wird sie als Göttin und ein Wunder beschrieben. Alaska mag Gedichte, klassische Literatur, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Zigaretten und die wahre Liebe. Doch dann geschieht etwas was Miles Leben für immer verändern wird.


Das Cover:

Ich will nicht lügen: Ich finde es grottenhässlich. Sorry! Es passt zwar zum Buch, leider ändert das nichts daran, dass ich das Cover hässlich finde. Im Buch kommt ein altes Schwimmbecken vor, dieses ist auf dem Cover abgebildet. Na ja, ich kenne 1000 mal schönere Cover, aber  man sollte ja ein Buch nicht nach dem Aussehen beurteilen. Das mache ich auch nicht. Aber gegen ein schönes Cover habe ich nie etwas einzuwenden. Es sieht einfach besser aus, wenn das Buch zu Hause rumliegt. :)


Meine Meinung: 

Ich hatte schon lange vor, dieses  Buch zu lesen und bin nun endlich dazu gekommen. Meine Erwartungen waren sehr hoch da "Das Schicksal ist ein mieser Verräter", welches ja auch von John Green ist, momentan mein Lieblingsbuch ist. Meine Erwatungen wurden grösstenteils auch erfüllt. Man war irgendwie.... dabei. Im Unterricht, in Pummels/Miles und Colonels Zimmer und beim heimlichen Rauchen. Und doch hat mir etwas gefehlt, ich weiss nicht genau was, aber etwas hat gefehlt um dieses Buch genauso genial zu machen wie "Das Schicksal ist ein mieser Verräter".


Meine Bewertung:

"Eine wie Alaska" bekommt von mir 4 von 5 Punkten da mir das gewisse Etwas gefehlt hat.







Emma

Désirée, Annemarie Selinko

1. Mai 2013

Der Inhalt:

Die Hauptperson der Geschichte ist Désirée. Die Geschichte ist in der Ich- Form geschrieben, denn dieses Buch ist Désirées Tagebuch. Désirée lebt zur Zeit der französischen Revolution, am Anfang des Buches in Marseille. Dort lernt sie den jungen und leidenschaftlichen Soldat Napoleone kennen. Schon bald geben die beiden bekannt, dass sie sich verloben wollen. Doch dann muss Napoleone nach Paris. Sehnsüchtig wartet seine fast- Verlobte auf seine Rückkehr. Irgendwann hält Désirée es nicht mehr aus und folgt Napoleone nach Paris. Dort erfährt sie, dass Napoleone sich jetzt Napoleon nennt und sich mit einer anderen Frau verloben wird. Zutiefst enttäuscht und am Boden zerstört lernt sie den jungen General, Jean- Bastiane Bernadotte, kennen. Dieser ist sofort verzaubert von Désirée und hält um ihre Hand an. Désirée lehnt ab.
Immer mehr Länder werden von Napoleon erobert, Désirée wird dankt ihres Mannes dessen Name ich jetzt nicht nennen werde immer vornehmer und angesehener: Gräfin, Fürstin, dann Kronprinzessin von Schweden und am Ende sogar Königin. Und doch zieht es sie immer wieder nach Paris zurück und sie begegnet Napoleon noch so einige Male...


Das Cover: 

Um ehrlich zu sein: Das Cover meines Buches ist ziemlich schlicht und alt. Der goldene Schriftzug Désirée den das Buch zu Zeiten meiner Uroma hatte ist fast nicht mehr lesbar. Kein Wunder, das Buch ist von 1951. Vorne in dem Buch ist deshalb auch in ordentlicher Handschrift der Name meiner Uroma zu lesen (siehe rechts). Der Buchrücken ist fast abgefallen und musste wieder ordentlich angeklebt werden. Ich bin mit diesem Buch noch vorsichtiger umgegangen als mit anderen Bücher, einfach weil es schon so alt ist. Nicht das ich mit anderen Bücher nicht gut umgehen würde, aber ihr wisst glaube ich, was ich meine... :)


Meine Meinung:

Ein tolles Buch! Allerdings bin ich einfach nicht voran gekommen, ganze 13 Tage habe ich für dieses Buch gebraucht. Die 556 Seiten waren aber auch ziemlich eng bedruckt und winzigklein geschrieben. Da das Buch aus dem Jahre 1951 kommt, war es auch vom Schreibstil nicht so einfach zu lesen. 
Das Ende war wunderwunderschön und hat super zum Buch gepasst: Désirée wird Königin von Schweden und Norwegen, sie hat es sich so verdient!

Meine Bwertung:

"Désirée" bekommt 4 von 5 Punkten, da ich nicht alles ganz verstanden habe.









Emma
 
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