Es ist mal wieder so weit...

29. Juni 2013

... ich bin weg!


Hallo meine lieben Leser,

endlich, Sommerferien! Okay, man könnte sie auch Herbstferien nennen, aber ich gebe die Hoffnung, dass das Wetter besser wird, nicht auf. In diesen Sommerferien bin ich relativ viel weg.
So auch von heute bis zum nächsten Samstag. Mit meiner Familie werde ich eingie schöne Tage in München und am Bodensee verbringen. Vielleicht kann ich an manchen Orten ins Internet gehen,zu einer Rezension wird die Zeit aber wohl kam reichen.
Deshalb werden die Rezis zu "Das Haus auf der Blumeninsel" und "Nichts" frühestens am Samstag erscheinen.

Denen, die schon Sommerferien haben, wünsche ich weiterhin eine schöne Zeit, allen anderen eine gute letzte Schulzeit.
Ich werde meine Zeit auf jeden Fall mit Lesen verbringen! :)
Liebe Grüsse, eure Emma

Tag... 100 Bücher die man gelesen haben sollte- Jugendversion

26. Juni 2013


Hallo!
Ja, ich bin spät dran, ich weiss. So ziemlich jeder hat dem Tag von Sandra schon gemacht. Jetzt habe auch ich es geschafft:


Die Bücher die ich gelesen habe, habe ich mit drei roten Ausrufezeichen markiert. 24 sind das, wenn ich richtig gezählt habe. Hm... Allerdings muss ich sagen: Sicher zehn dieser Bücher stehen schon seit längerer oder kürzerer Zeit auf meiner WuLi, "Sophies Welt" habe ich abgebrochen. Meine Wunschliste ist gewachsen, aber ich habe keinen Platz für neue Bücher!!!

Und? Wieviele Bücher sind es bei euch? Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr mir schreiben würdet, wieviele dieser 100 Bücher ihr gelesen habt.
Ausserdem nochmal ein Dankeschön an Sandra, die diese Umfrage gestartet und fleissig die Listen zusammengestellt hat.

Einen schöne Mittwochnachmittag wünsche ich euch und denen die schon Ferien haben: Geniesst sie!
Liebe Grüsse, Emma

Folge mir über Blog Connect!

21. Juni 2013

Hallöche meine lieben Leser!

Ja, auch ich habe mittlerweile mitbekommen, dass Google Friend Connect (GFC) abgeschafft wird und bin auf Blog Connect ausgewichen. Es erscheint mir irgendwie komisch, dass GFC abgeschafft wird, denn ich denke, es müsste gut laufen, denn jeder Blog hat GFC. Vielleicht zusätzlich noch etwas anderes, aber sicher GFC.

Wie schon gesagt, ich habe mir jetzt einen Account bei Blog Connect zugelegt und muss sagen: Uiuiui, ist das anders! Ich habe ehrlich gesagt keine Lust mich umzugewöhnen, GFC ist furchtbar praktisch.
Ich würde mich wirklich über Leser bei Blog Connect freuen, ich fange jetzt ja wieder bei null, bzw bei 7 an. :)
Meine Blog Connect- Leser und den Schriftzug "Leser dieses Blogs werden mit Blog-Connect.com" findet ihr unter meinen GFC- Lesern.

Und jetzt möchte ich mich noch bei meinen 93 Mitgliedern bedanken. Ich danke euch allen! Niemals hätte ich gedacht, dass ich mal auf 93 kommen werde. Dankeschön!

Euch noch einen schönen Freitagabend,
Emma ♥







              
 


Chroniken der Weltensucher- der Atem des Teufels von Thomas Thiemeyer

17. Juni 2013


Titel: Die Chroniken der Weltensucher- der Atem des Teufels
Autor: Thomas Thiemeyer
Verlag: Loewe
Seiten: 460 Seiten
Empfohlenes Alter: 12 bis15 Jahren
Erscheinungsdatum: 2012
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-Aus Zeitgründen wedet ihr hier nur eine kurze Rezension zum vierten Teil der Chroniken der Weltensucher lesen.-


Die Weltensucher, das sind der Naturforscher und Wissenschaftler Carl Friedrich von Humbolt, deren Haushälterin und Freundin Eliza aus Haiti, Humbolts Sohn Oskar, seine Nichte von die Kiwidame Wilma. Wie auch in den drei vohrigen Bänden erleben die vier Freunde ein Abenteuer bei dem sowohl Köpfchen, List und Mut gefragt sind.
Ein Hilferuf aus Java kommt bei dem unerschrockenen Team in Berlin an. In Java werden in letzter Zeit immer mehr Dörfer von unheimlichen Wesen überfallen, alles wird zerstört und meist werden die Bewohner verschleppt. Bei den Angreifern handelt es sich nicht um Menschen. Es ist allerdings niemandem klar, was die Angreifern sonst sein könnten.
Der König des Landes hat einen schlechten, anders kann man es nicht ausdrücken, Plan: Monatlich wird eine junge Frau oder ein Mädchen den Kreaturen beopfert, diese sind dadurch besänftig. Trotzdem gibt es weitere Angriffe auf die Dörfer Javas.

Als der Wisstenschaftler Lilienkron bei einer Reise nach Java in eine Felsspalte klettert und dort von unheimlichen Kreaturen überfallen wird, ist klar: Jemand muss helfen.
Natürlich sind Carl Friedrich von Humbolt und sein Team sofort zur Stelle. Lilenkron begleitet die Abenteurer auf dieser Reise, da er viel nützliche Informationen geben kann. Oskar vertraut Lilienkron von Anfang an nicht, stets hat der das gefühl, der Professor verheimlicht ihnen etwas.


Zuerst einmal: Man muss nicht alle Bände der Reihe nach lesen um alles zu verstehen, es wäre aber gut. Thomas Thiemeyer hat es wieder geschafft, dass seine Geschichte mich in ihren Bann gezogen hat. Es war leicht, in die Geschichte reinzukommen, von Anfang an spannend und die Spannung hielt an. Ich bin wieder einmal begeistert von den Ideen des Autors und dessen Umsetzung. In diesem Fall spreche ich nicht nur von diesem Buch, sondern von allen. Thomas Thiemeyer erschafft in jedem Buch eine neue, uns völlig fremde Welt in der man bei den Abenteuern der Weltensuchern mitfiebert.
Ich bezweifle, dass dies das letzte Abenteuer der Weltensucher wird und bin schon gespannt auf weitere Bände.
Ach ja, die ersten drei Bücher habe ich hier vorgestellt. Ich muss schon sagen: Meine Rezenion hatte eine ungeheuere Länge. ;)

Meine Bewertung:

 "Der Atem des Teufels" war ein packendes und spannendes Abenteuer. Das Buch bekommt 4 von 5 Punkten.







Liebe Grüsse, Emma

Die Stadt der verschwundenen Kinder von Caragh O' Brien

12. Juni 2013


Titel: Die Stadt der verschwundenen Kinder
Autor: Caragh O' Brien
Verlag: Heyne fliegt
Seiten: 464 Seiten
Empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
Erscheinungsdatum: Januar 2011
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Die Protagonistin der Geschichte ist die junge Gaia. Sie lebt mit ihren Eltern in einem kleinen Häuschen, in ferner Zukunft. Die Regierung hat sowohl Autos als auch Internet abgeschafft. Die Gesellschaft ist in zwei Teile aufgespalten: Die Enklave innerhalb einer Mauer und der Rest der Bevölkerung ausserhalb der Mauer in bescheidenen Häuschen. In der Enklave leben die vornehmen und bedeutenden Familien, die durch die Mauer vor neugierigen Blicken oder ähnlichem geschützt sind. Nur durch streng gesicherte Tore gelangt man ins Innere der Mauern.
Gaia und ihre Familie leben vor der Mauer. Gaias Vater ist Schneider, die Mutter Hebamme. Gaia wurde von ihrer Mutter als Hebamme ausgebildet. In diesem Beruf gibt es eine grosse Pflicht, die sie nie, aber auch nie vernachlässigen dürfen: Die ersten drei Kinder, die sie jeden Monat entbinden, müssen am Tor der Enklave abgegeben werden. Diese Kinder werden von einer wohlhabenden Familie adoptiert, leben innerhalb der Mauern ein entspanntes und glückliches Leben und geniessen eine Schulausbildung. Die beiden älteren Brüder Gaias mussten abgegeben werden, Gaia durften die Eltern behalten, sie wurde durch eine hässliche Narbe im Gesicht entstellt.
Eines Tages, als Gaia nach Hause kommt, erfährt sie von der alten Meg, dass ihre Eltern zum Verhör mit nach "Drinnen" genommen wurden. Meg selber will ins Ödland fliehen, Gaia möchte nicht mit und wartet auf ihre Eltern. Als diese nach drei Wochen immer noch nicht zurückgekommen sind, will sie in die Enklave und ihre Eltern suchen. Ihr gelingt es, in die Enklave vorzudringen. Dort wird sie Zeugin einer furchtbaren Erhängung einer schwangeren Frau und deren Mann. Schnell stellt Gaia fest: Die Enklave und ihre Bewohner sind nicht so, wie man es den Menschen ausserhalb erzählt.


Das Cover finde ich ganz hübsch, aber nichts Besonderes. Man sieht zweimal das gleiche Gesicht, einmal oben, einmal unten. In der Mitte kann man sowohl "Die Stadt der verschwundenen Kinder" lesen, alles klein geschrieben, als auch den Namen der Autorin, in Grossbuchstaben. Der Hintergrund ist dunkelblau gehalten, ausserdem sind hellblaue Nebelschwaden (?) sichtbar.

Meine Meinung:

Der Einstieg in dieses Buch ist mir ziemlich schwer gefallen, es liess sich nicht so einfach lesen und war ein bisschen langweilig. Diese Langeweile zog sich bis etwa zur Seite 100, dann wurde das Buch langsam interessanter und spannender. Dennoch, irgendetwas störte mich: Gaia.
Gaia war mir von Anfang an nicht so sympathisch und ich konnte mich einfach nicht in sie reinversetzen. Wie schon erwähnt, Gaias Gesicht ist von einer Narbe entstellt, sie ist wie ihre Mutter Hebamme. Gaia schämt sich wegen ihrer Narbe, probiert jedoch, sie zu vergessen. Sie ist tapfer und zielstrebig. Sie setzt sich für mehr Gerechtigkeit ein. Die Autorin hat sich wahrscheinlich sehr viel Mühe bei dieser Person gegeben, für mich aber ist Gaia nicht besonders gut gelungen.
Viel lieber mochte ich den jungen Soldaten Leon. Ihn habe ich dank seiner Zielstrebigkeit, seinem Mut und seiner Freundlichkeit schnell ins Herz geschlossen. Kommt er dem Leser am Anfang noch als unfreundlicher Typ vor, so merkt er schnell: Der ist nicht so!

Also, nachdem das Buch ein bisschen interessanter wurde, machte mir das Lesen gleich mehr Spass. Die Geschichte hat für mich einen ganz erstaunlichen Wendepunkt. In dem Moment, in dem Gaias Mutter in Gefangenschaft ein weiteres Kind gebar, wurde die Geschichte für mich wieder unergründlich und sehr speziell. Ich muss gestehen: Am Ende des Buches war ich ein bisschen erleichtert, dass ich das Buch hinter mir hatte. Trotzdem werde ich Band 2 lesen und hoffe, dass der nächste Teil ein bisschen interessanter und weniger kompliziert wird.
Ich bin auf jeden Fall gespannt auf den weiteren Verlauf von Gaia Stones Geschichte.

Meine Bewertung:

"Die Stadt der verschwundenen Kinder" bekommt trotz seiner zum Teil uninteressanten und komplizierten Handlung 3 von 5 Punkte.







Vielen Dank dem Heyne fliegt- Verlag für dieses Leseexemplar!
Emma

Die Rettung der Wolfskinder von Linde von Keyserlingk

7. Juni 2013


Titel: Die Rettung der Wolfskinder
Autor: Linde von Keyserlingk
Verlag: Kerle
Seiten: 352 Seiten
Empfohlenes Alter: 12- 15 Jahren
Erscheinungsdatum: Juni 2010
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Zerschunden, müde, hoffnungslos und traurig. Das ist die Ausgangslage der 8 Kinder die sich Wolfskinder nennen. Sie wollten nach Italien und sind doch wieder in Osteuropa gelandet. Dort werden sie gefunden und gesund gepflegt. Sie werden gesund und müssen sich trennen. Der kleine Snaju und Gylal werden von einer Frau aufgenommen, der Rest bleibt zusammen und landet bei einem alten Ehepaar bei dem sie erst mal für einige Monate bleiben dürfen. In diesen Monaten stirbt Jana, die anderen sind zutiefst getroffen. Das ältere Ehepaar kann die ganzen Kinder nicht durchbringen und erbittet sich Hilfe bei ihrem Sohn Steven, der in Amerika wohnt. Dieser reist kurzer Hand nach Europa und adoptiert die übrigen fünf Kinder. Er bringt sie nach Amerika zu seiner Frau. Die Kinder sind überwältigt: Sie haben nun genug zu essen, Kleider und können sich es soweit bequem machen. Doch diese fünf Kinder haben eine schlimme Zeit hinter sich und können nicht einfach vergessen. So schwänzt Ambromow die Schule, Ludka bleibt fast sitzen und die Zwillinge Aina und Daina schauen einander immer ab. Nicht nur schulisch, auch sonst läuft nicht alles rund. Abigail, die neue Mutter der Fünf, ist enttäuscht, dass die Kinder ihr nicht Voll und Ganz vertrauen und sich immer an die langen Wanderungen und Abenteuer erinnern. Die Kinder kommen nicht klar in der Stadt und Abigail und Steven müssen sich Etwas überlegen, sie ziehen aufs Land.

Das Cover ist dem des ersten Bandes sehr ähnlich, wieder die zwei Kinder im Vordergrund. Allerdings ist bei diesem Cover der Hintergrund blau und am rechten Rand ist die Freiheitsstatue sichtbar. Über den Köpfen der zwei Kinder fliegen Zugvögel umher. Das passt sehr gut, denn die Kinder werden in diesem Buch genau als das beschrieben: Zugvögel. Sie wechseln ihren Ort. Die Zugvögel, weil sie keine Nahrung mehr haben. Die Kinder aus diesem und vielen anderen Gründen. Das Cover, obwohl des dem des ersten Bandes sehr ähnlich ist, ist bei diesem Buch besser gelungen.

Als ich dieses Buch in der Bibliothek erblickte, musste ich es einfach ausleihen. Da mir Band eins, den ich hier vorgestellte habe, sehr sehr gut gefallen hat, waren meine Erwartungen dementsprechend hoch. Diese völlig neue Lage für die fünf Kinder fand ich gut. Ich habe mich so für die Wolfskinder grfreut, dass sie nun endlich ein richtiges "Zu Hause" haben, nicht mehr um ihr Überleben kämpfen müssen und es ihnen besser gehen wird. Allerdings habe ich gerade das vermisst, was ich am ersten Buch so sehr geschätzt und gemocht habe: Der Überlebenskampf der Wolfskinder ist nun vorbei, es wird nicht mehr geschildert, wie sie soich ihr Essen zusammensuchen müssen. Aber gerade das mochte ich so, wie beschrieben wird, WIE die Kinder überleben. Dieser Teil fiel nun natürlich weg.

Trotzdem war das Buch sehr gelungen, die Gefühle, Ängste und ihre Hochs und Tiefs wurden perfekt geschildert. Ich konnte mich ebenso wie im Buch zuvor in die völlig neue Lage der Kinder reinversetzen und hatte wieder einmal viel Spass beim Lesen. Und doch, dieses kleine Etwas, das Bücher zu echten Knüllern macht, fehlte hier leider.
Ich kann nicht beschreiben, was ein Buch für mich für ein 5 Punkte- Buch macht und was zu einem mit 4 Punkten. Allerdings liegen dabei grosse Unterschiede und ich habe lange überlebt, wie ich dieses Buch bewerten soll.


Meine Bewertung:

"Die Rettung der Wolfskinder" war ein tolles Buch, dem leider das gewisse Etwas des ersten Buches gefehlt hat. Deshalb von mir 4 von 5 Punkten.






Einen guten Start ins Wochenende, Emma :)

Merlin Cooper und der Bund der Heiligen von Joachim Friedrich

2. Juni 2013



Titel: Merlin Cooper und der Bund der Heiligen
Autor: Joachim Friedrich
Verlag: Thienemann
Seiten: 378 Seiten
Empfohlenes Alter: 11 - 13 Jahre
Erscheinungsdatum: Juli 2010
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 Schule? Wofür? Das ist ganz grob das, was der fast 13 jährige Merlin Cooper von der Schule denkt. Merlin langweilt sich sehr in der Schule und denkt zum Ärger der Lehrer immer über andere Sachen nach, z. B. über den alten Porsche den er wieder aufbauen möchte. Merlin lebt zusammen mit seiner Mutter ausserhalb der Stadt in einem kleinen Bauernhaus. Seine Mutter verabscheut jede Art von Technik, dass einzige, was sie an Technik im Haus haben, ist ein alter Kühlschrank und ein Telefon mit Wählscheibe.
Merlin hat Fähigkeiten, denen er sich nicht wirklich bewusst ist. Dunkle Mächte möchten diese Fähigkeiten für sich nutzen und spregen das alte Bauernhaus samt Merlins Mutter in die Luft.
Merlin, am Boden zerstört, bekommt Hilfe von einem Unbekannten. Dieser behauptet, seine Mutter gekannt zu haben und sich um ihn kümmern zu müssen. Misstrauisch lässt Merlin sich von dem Mann namens Charly per Flugzeug auf eine einsame Insel für Hochbegabte bringen.

Doch bevor die Beiden landen können, kann sich Charly nicht mehr bewegen, er sit gelähmt. Merlin muss sich wohl oder übel darum kümmern, dass das Flugzeug landen kann und es gelingt ihm.
An der Schule, der AIS, muss Merlin erst eine Probezeit bestehen und freundet sich schnell mit zwei anderen Kindern an. Merlin merkt: Es ist wichtig, Freunde zu haben.

Das Cover.

Das Cover finde ich, mal ganz ehrlich, überhaupt nicht schön. Es passt zwar, dass man die Umrisse eines Menschens der eine Möchskutte trägt sieht, aber dieses düstere Cover mag ich gar nicht. Die Schrift in ihrem gelb ist ganz oben zu sehen, darunter eben der Mönch. Ausserdem sind zwei Punkte, ein roter und ein orangener, auf der Mönchssilhouette sichtbar. Das Cover wirkt düster und bedrohlich.


Meine Meinung:

Das Buch war phantastisch! Wundervoll! Atemberaubend! Genial! Allerdings muss ich sagen, das Buch hat mich in gewisser Weise an Harry Potter erinnert. Die Hauptperson, stets bedroht, mutig und klug. Dann jeweils zwei Freunde, die oberkluge und der Kumpel. Eine Schule au der alle etwas Besonderes können. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass der Autor beim Schreiben dieses Buches an Harry Potter gedacht hat. Es gab einfach auch so viele Unterschiede.
Dank des Schreibstils von Joachim Friedrich war das Buch flüssig lesbar, die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Dieses Buch steht schon seit zwei Jahren in meinem Bücherregal, ungelesen. Immer konnte ich mich nicht dazu überwinden, das Buch zu lesen. Im Nachhinein bin ich froh, dass ich es jetzt endlich getan habe, denn, wie schon gesagt, es ist eine tolle Geschichte.
Merlin Cooper ist eine tolle Persönlichkeit. Er ist äusserst klug, was an seinen Fähigkeiten liegt, freundlich, und ruhig. Merlin ist ein guter Freund auf den man vertrauen kann,  er ist mutig und kommt für mich sehr bescheiden aber bestimmt rüber.

Ein tolles Buch, welches meiner Meinung nicht nur für 10 bis 13 jährige bestimmt ist. Technik wie auch Abenteuerfreunde werden an diesem Buch Spass haben. Freue mich schon auf Band 2 und eine hoffentlich ebenso spannende Vortsetzung!

Meine Bewertung:

Ein tolles Abenteuerbuch! "Merlin Cooper und der Bund der Heiligen" bekommt 5 von 5 Punkten.



 
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